Rahmenprogramm
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Arena
In 8 bis 10 Podiumsgesprächen diskutieren jeweils 4 Persönlichkeiten kontroverse Themen aus der Vorsorge- und Finanzwelt. Hierzu wird keine Anmeldung benötigt.
Eventtag 1
Tiefe Zinsen, taumelnde Börsen, schwache Fremdwährungen, Regulierungen, Solvenzanforderungen, Langlebigkeit... Die Liste der Herausforderungen für Pensionskassen liesse sich beliebig verlängern. Die 2. Säule lebt davon, dass sich ihre Akteure mit Freude und Engagement um ihre Aufgaben kümmern. Die Eventtage lassen sich bestens mit einem Besuch der Fachmesse kombinieren und bilden damit eine ideale Gelegenheit, um Weiterbildung und Kontaktpflege unter einen Hut zu bringen.
Eventtag 2
Alle Diskussionen rund um Pensionskassen enden früher oder später bei der Frage, wie sich die versprochenen Leistungen finanzieren lassen. Der Eventtag 2 geht dieser Frage auf verschiedenen Ebenen nach: Zunächst werden die aktuellen Herausforderungen skizziert, wobei ein Blick in die nahe Zukunft in Sachen Zinsen und Währungen weitere Anhaltspunkte liefert. Ergänzend dazu zeigt der Sozialethiker Hans Ruh, wie ein ganz anderes Altersvorsorgesystem aussehen könnte, dass nicht von den Finanzmärkten abhängig ist.
In der Arena zum Eventtag wird der Bogen von der Auslegeordnung hin zum Pensionskassenhandwerk geschlagen: Ist das Erreichen der nötigen Zielrendite zurzeit eine «Mission Impossible»? Welche Wege schlagen Pensionskassen ein?
Der zweite Teil des Eventtags bleibt bei diesen praxisnahen Fragestellungen: Wie fallen Stiftungsratsentscheide in hektischen Zeiten? Welche Absicherungsinstrumente gibt es in einem schwierigen Zinsumfeld und bei stark schwankenden Währungskursen? Welche praktischen Erfahrungen haben Stiftungsräte und Geschäftsführer von Pensionskassen in den letzten drei Jahren im Anlagebereich gemacht?
Der Eventtag 2 bietet die ideale Möglichkeit, sich durch eine breite Palette an Referaten und Diskussionen auf den aktuellsten Stand zum Themenkreis Finanzierung der Leistungen und Anlagefragen zu bringen. Überdies gibt der Eventtag Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und in den Pausen oder am Nachmittag die Fachmesse 2. Säule zu besuchen.
Detailprogramm
Immobilien-Event
Schweizer Pensionskassen legen heute rund 100 Milliarden Franken in Immobilien an. Der Anteil am Gesamtportfolio nimmt Jahr für Jahr zu, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Doch wird sich der Schweizer Immobilienmarkt auch in Zukunft erfreulich entwickeln? Was tun, wenn es keine Immobilien mehr zu akzeptablen Preisen gibt? Und was geschieht, wenn die Zinsen ansteigen?
Der Immobilien-Event im Rahmen der Fachmesse 2. Säule in Zürich liefert Antworten auf diese Fragen. Die Veranstaltung richtet sich speziell an Geschäftsführer, Immobilienverantwortliche sowie Stiftungsräte, die in Immobilien- oder Anlageausschüssen aktiv sind.
Detailprogramm
Praxiswerkstatt 1
Umhüllende VE und Split-Lösungen: Antworten auf Fragen aus der Praxis
Seit Inkrafttreten des BVG im Jahr 1985 wird immer wieder die Frage gestellt, wie das Mit- beziehungsweise Nebeneinander von obligatorischer und ausserobligatorischer Vorsorge am besten organisiert werden soll. Stichworte sind dabei die umhüllenden Vorsorgelösungen einerseits und die Split-Lösungen andererseits.
In der Praxiswerkstatt 1 werden die Ergebnisse einer Artikelserie, welche seit Oktober 2011 in der Schweizer Personalvorsorge läuft, vorgestellt. Das Hauptreferat widmet sich praktischen Lösungsansätzen zu den Stichworten Einkauf, Vorbezug oder Scheidung, Umwandlungssatz und Sanierung.
Praxiswerkstatt 2
Führungsgrundlagen für Stiftungsräte
Die Stiftungsräte der Pensionskassen bilden Herz und Hirn der beruflichen Vorsorge in der Schweiz. Ohne sie ist eine sozialpartnerschaftlich geführte 2.Säule nicht vorstellbar. Die Anforderungen an die Vertreterinnen und Vertreter des Führungsorgans werden immer anspruchsvoller: Regulierungsdichte, serbelnde Kapitalmärkte und der Druck seitens der Versicherten, Medien und Politik machen diese Miliztätigkeit zu einer echten Herausforderung.
Die neu gegründete Stiftung Eigenverantwortung in der beruflichen Vorsorge hat sich zum Ziel gesetzt, die sozialpartnerschaftliche Milizführung zu stützen und zu fördern, indem konkrete Hilfestellungen für die Führungsaufgaben in einer Pensionskasse zur Verfügung gestellt sowie Aus- und Weiterbildungsgrundlagen für Stiftungsräte gefördert werden.
In der diesjährigen Praxiswerkstatt werden die Ziele und Projekte der Stiftung Eigenverantwortung und anschliessend ein erstes, bereits erarbeitetes Projekt vorgestellt. Vier Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen der beruflichen Vorsorge präsentieren das neu überarbeitete Führungsdrehbuch für Stiftungsräte, das im Lichte der neuen Governance-Vorschriften Vertreterinnen und Vertretern von Führungsorganen die Wahrnehmung ihrer Pflichten deutlich vereinfacht.
Vorsorge Update
Vorsorge Update 1 | Rentnereinkauf: Lösung des Rentnerproblems? |
2. Mai 2012 | Dr. phil. Dietmar Praehauser, Leiter Zürich Pensionskassen Beratung AG |
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2. Mai 2012 | Manfred Hüsler, Direktor Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge |
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3. Mai 2012 | Peter E. Nägeli, Präsident Sammelstiftung Vita |
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3. Mai 2012 | Laurence Uttinger, Rechtsanwältin bei Niederer Kraft & Frey, Zürich |









